Die Thermografie wurde zuerst für militäriche Zwecke entwicklet.
Die Infrarot Thermografie beruht darauf, dass jeder Körper Energie in Form von Infrarotlicht aussendet




Die Infrarot - Kamera nimmt diese Wellen auf, berechnet die Temperatur und stellt dann diese Werte auf einem digitalen Bild dar. Die Infrarotwellen sind genauso vorhanden wie normales Licht. Die IR-Kamera ist ein "Auge", das IR - Wellen empfängt. Die Technik ist also für Objekte und Menschen absolut ungefährlich. Sie ist berührungslos und strahlenfrei.




Im Innern der Kamera steckt ein Flächenscanner, mit dem die Oberfläche des abzutastenden Gegenstandes berührungsfrei untersucht wird. Temperaturunterschiede von plus / minus 0.08 Grad Celsius sind dokumentierbar.
Die Spannweite reicht dabei von minus 20 bis plus 1000 Grad.

Vier Parameter müssen berücksichtigt werden:
Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Emmissionswert und Distanz zum gemessenen Objekt.

Grundsätzlich wird zum Thermogramm ein Foto aufgenommen, damit die für unser Auge unsichtbaren Werte, den für uns wahrnehmbaren Werten (Oberfläche), gegenübergestellt werden können.




Vorteile:
Berührungslos:
keine Beschädigung am Objekt
Schnell: Echtzeitsystem
Bildgebend : Flächenhafte Temperaturinformation
Genau: Hohe Genauigkeit bis + / - 1 Grad Celsius
Sensitiv: Hohe Temperaturauflösung (0.1 Grad Celsius)
Temperaturspektrum:
Von -20 bis 1000 Grad Celsius